Erkunden Sie bei Sonnenaufgang die großen Ebenen und die Straßen entlang der Staudämme, wobei Sie Zeit für einen kurzen Blick nach Nashörnern, Giraffen, Zebras und sich bewegenden Raubtieren haben.
Öffnungszeiten und die besten Besuchszeiten für den Nairobi-Nationalpark
Wie viel Zeit sollte ich im Nairobi-Nationalpark einplanen?
Der Nairobi-Nationalpark ist im Vergleich zu den abgelegenen Naturschutzgebieten Kenias zwar überschaubar, erstreckt sich aber dennoch über 117 km² (45 Quadratmeilen), und die Wildtiere sind ständig in Bewegung. Wie viel Zeit Sie benötigen, hängt davon ab, ob Sie eine kurze Skyline-Safari, eine umfassendere Rundtour durch den Park oder einen gemächlicheren Tag mit wiederholten Besichtigungen wünschen.

In 2–3 Stunden

In 5 Stunden
Erleben Sie eine umfassendere Rundreise mit längeren Fotostopps und besseren Chancen, Schwarze Nashörner, Büffel, Giraffen, Löwen oder Geparden zu beobachten, ohne dabei in Eile zu sein.

An einem ganzen Tag
Besuchen Sie vielversprechende Gebiete nach der morgendlichen Hochphase erneut, legen Sie während der Mittagshitze eine Pause ein und warten Sie ab, bis sich die Bewegungsmuster der Tiere an den Wasserstellen wieder normalisiert haben.
Häufig gestellte Fragen zu den Öffnungszeiten des Nairobi-Nationalparks
Ja, aber das Erlebnis ist ein anderes. Nach 9 Uhr morgens halten sich Großkatzen eher im Schatten auf; daher eignen sich Safaritouren am späten Vormittag in der Regel besser für die Beobachtung von Nashörnern, Giraffen und Büffeln sowie für Aufnahmen der klaren Skyline als für die Sichtung aktiver Raubtiere.
Seien Sie bitte 15–20 Minuten früher bereit. Die halbtägige „Sunrise“-Safari im Nairobi-Nationalpark mit Hoteltransfers beginnt mit der Abholung um 5:30 Uhr; bereits eine kurze Verspätung kann die kühlsten und aktivsten Stunden der Raubtiere beeinträchtigen.
Ja, wenn Sie früh damit anfangen. Die Besichtigung im David-Sheldrick-Elefantenwaisenhaus ist nur von 11:00 bis 12:00 Uhr möglich. Daher eignen sich Kombi-Touren am besten, wenn Ihre Fahrt durch den Park bereits im Morgengrauen beginnt und nicht erst, nachdem sich der morgendliche Stadtverkehr aufgebaut hat.
Eine Fahrt in den frühen Morgenstunden ist in der Regel die klügere Wahl. Der Nairobi Safari Walk dauert zu Fuß etwa 1,5 bis 2 Stunden, und wenn Sie den Boardwalk am späten Vormittag nutzen, können Sie die beste Zeit für Wildtierbeobachtungen im Park für die Pirschfahrt aufheben.
In der Regel ja, sofern Ihr Aufenthalt zwischen zwei Flügen ausreichend lang ist. Eine 5-stündige Safari lässt sich besser in Ihren Zeitplan einpassen als ein ganztägiger Ausflug, dennoch sollten Sie ausreichend Zeit für die Flughafentransfers, die Sicherheitskontrollen und die Bezahlung der Parkgebühren einplanen, bevor Sie zum JKIA zurückkehren.
Ja. In den regnerischen Monaten können die mit schwarzer Baumwolle bedeckten Wege schlammig werden, und die Sicht verschlechtert sich, da das Gras höher wächst; daher sind Abfahrten in der Morgendämmerung umso wertvoller. Sollte es über Nacht stark regnen, ist ein Jeep mit Allradantrieb in der Regel die sicherere Wahl.
Ja. Das Licht am Nachmittag wirkt bei Aufnahmen der Skyline oft wärmer und weicher, allerdings bewegen sich die Tiere dann in der Regel langsamer als in der Morgendämmerung. Wenn Ihnen die Atmosphäre wichtiger ist als die Action, kann auch eine Fahrt zu späterer Stunde durchaus gut funktionieren.
Ja. Bei mehreren Headout-Safaris wird ein Hinweis gegeben, dass die Eintrittsgebühren für den Nairobi-Nationalpark separat zu entrichten sind. Wenn Sie daher Ihren Reisepass oder Personalausweis bereithalten, können Sie die Einreiseformalitäten schneller erledigen und sicherstellen, dass Sie die von Ihnen bezahlte Gelegenheit zur Wildtierbeobachtung am frühen Morgen nicht verpassen.